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Anfrage zum Proseminar 649.017 Mod. Vergleichende Morphologie - Chordata im Studium 630 Bachelorstudium Biologie (UG2002) an der Universität Graz

Anfrage an:
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Genutztes Gesetz:
Auskunftspflichtgesetz
Status dieser Anfrage:
Anfrage muss klassifiziert werden
Zusammenfassung der Anfrage

Anfrage zum Proseminar 649.017
Mod. Vergleichende Morphologie - Chordata im Studium 630 Bachelorstudium Biologie (UG2002) an der Universität Graz

Verweis zu SATIS- für humane Ausbildung als ein Projekt von Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

Alle Fragen beziehen sich jeweils pro Studienjahr.

Wie oft im Jahr wird das Proseminar angeboten?
In welchem Studiensemester wird das Proseminar angeboten?
Seit wie vielen Jahren wird dieses Proseminar angeboten?

Wie viele Studierende nehmen durchschnittlich am Proseminar teil?

Wie viele Tage bzw. Wochen dauert das Proseminar?
Wie viele Tage und Stunden pro Woche?
Wie viele Kurstage gibt es insgesamt?

Werden im Proseminar räparationen von Tieren oder Tierteilen durchgeführt?
Wenn ja, an welchen und wie vielen Kurstagen werden Präparationen durchgeführt?

Werden im Proseminar Alternativen zu Präparation von Tieren oder Tierteilen eingesetzt? Wenn ja, an welchen Kurstagen?

Sind für die Zukunft Änderungen geplant?

Müssen alle Studierende bei den Versuchen praktisch arbeiten?

Gibt oder gab es Studierende, die aus ethischen Gründen nicht an Präparationen teilnehmen wollen oder wollten? Wenn ja, wie viele pro Semester?

Werden Studierenden, die aus ethischen Gründen nicht am Proseminar teilnehmen wollen, Ausweichmöglichkeiten angeboten? Wenn ja, welche? (zB. Spendertiere/tot aufgefundene Tiere, Computersimulationen, synthetische Modelle, Dauerpräparate, Videos, Sonstiges)

Werden Studierenden, die aus ethischen Gründen nicht am Proseminar teilnehmen wollen, Fehltage gestattet? Wenn ja, wie viele?

Gibt oder gab es Studierende, die aufgrund ihrer Weigerung in Schwierigkeiten bei der Fortführung ihres Zoologie Studiums gerieten? Wenn ja, worin bestanden diese Schwierigkeiten?
Gibt es einen Versuchstag/Versuchstage, an dem/denen besonders viele Studierende nicht teilnehmen, sich krankschreiben oder nicht kommen? Wenn ja, welche/r Versuchstag/Versuchstage sind das?

In welchem Studiensemester befinden sich die meisten Studierenden, wenn sie das Proseminar solvieren? (eher im 3.,4.; 5.,6., oder 7.,8. Semester?)

Angaben zu den einzelnen Versuchen mit Tieren oder Tierteilen, bitte pro Versuch jeweils auflisten:

Bezeichnung des Versuchs laut Skript
Lernziele
Verwendete Tiere/Tierteile (Gattung, Art)
Anzahl der insgesamt im Proseminar verwendeten Tiere
Studierende pro Tier
Anzahl der eigens im Proseminar getöteten Tiere
Herkunft der eigens für im Proseminargetöteten Tiere
Tötungsmethode der eigens im Proseminar getöteten Tiere
Anzahl der bereits toten, eingelagerten Tiere und Herkunft
Anzahl der mehrfach verwendeten Tiere/Tierteile innerhalb des Proseminars

Wie viele überzählige, getötete Tiere werden im Durchschnitt pro Jahr für die hier genannten Lernziele eingelagert?
Herkunft der überzähligen Tiere:

Einsatz von Alternativen zu Präparationen, wieder jeweils pro Versuch:

Bezeichnung des Versuchs laut Skript
Methode, die ersetzt wurde
Alternativmethode
Herkunft der Alternativmethode (selbst entwickelt/übernommen/abgewandelt/bestellt...)
Lernziele
Gründe für Einführung der Alternativmethode
Würden Sie die Alternative weiterempfehlen? (Gründe auch für eine Nichtempfehlung)

Unter Alternativen verstehen wir alle Methoden, die ohne Tierverbrauch i. e. S. auskommen, also z.B. Videos, Modelle, Computersimulationen u. ä. Zudem Tiere, die in der Natur tot aufgefunden wurden oder Spendertiere, die natürlich verstorben oder aus medizinischen Gründen eingeschläfert worden sind.

Sind Ihnen die aufgeführten Alternativen von SATIS,
http://www.satis-tierrechte.de/altern...
InterNiche
http://www.interniche.org/de/alternat...
sowie die Leihmöglichkeit bei InterNiche
http://www.interniche.org/de/node/4758
bekannt?


Korrespondenz

Von
Anfragesteller/in
Betreff
Anfrage zum Proseminar 649.017 Mod. Vergleichende Morphologie - Chordata im Studium 630 Bachelorstudium Biologie (UG2002) an der Universität Graz [#1981]
Datum
18. Juni 2020 17:09
An
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Status
Warte auf Antwort — E-Mail erfolgreich abgeschickt!

Sehr geehrteAntragsteller/in hiermit beantrage ich gem §§ 2, 3 AuskunftspflichtG die Erteilung folgender Auskunft:
Anfrage zum Proseminar 649.017 Mod. Vergleichende Morphologie - Chordata im Studium 630 Bachelorstudium Biologie (UG2002) an der Universität Graz Verweis zu SATIS- für humane Ausbildung als ein Projekt von Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. Alle Fragen beziehen sich jeweils pro Studienjahr. Wie oft im Jahr wird das Proseminar angeboten? In welchem Studiensemester wird das Proseminar angeboten? Seit wie vielen Jahren wird dieses Proseminar angeboten? Wie viele Studierende nehmen durchschnittlich am Proseminar teil? Wie viele Tage bzw. Wochen dauert das Proseminar? Wie viele Tage und Stunden pro Woche? Wie viele Kurstage gibt es insgesamt? Werden im Proseminar räparationen von Tieren oder Tierteilen durchgeführt? Wenn ja, an welchen und wie vielen Kurstagen werden Präparationen durchgeführt? Werden im Proseminar Alternativen zu Präparation von Tieren oder Tierteilen eingesetzt? Wenn ja, an welchen Kurstagen? Sind für die Zukunft Änderungen geplant? Müssen alle Studierende bei den Versuchen praktisch arbeiten? Gibt oder gab es Studierende, die aus ethischen Gründen nicht an Präparationen teilnehmen wollen oder wollten? Wenn ja, wie viele pro Semester? Werden Studierenden, die aus ethischen Gründen nicht am Proseminar teilnehmen wollen, Ausweichmöglichkeiten angeboten? Wenn ja, welche? (zB. Spendertiere/tot aufgefundene Tiere, Computersimulationen, synthetische Modelle, Dauerpräparate, Videos, Sonstiges) Werden Studierenden, die aus ethischen Gründen nicht am Proseminar teilnehmen wollen, Fehltage gestattet? Wenn ja, wie viele? Gibt oder gab es Studierende, die aufgrund ihrer Weigerung in Schwierigkeiten bei der Fortführung ihres Zoologie Studiums gerieten? Wenn ja, worin bestanden diese Schwierigkeiten? Gibt es einen Versuchstag/Versuchstage, an dem/denen besonders viele Studierende nicht teilnehmen, sich krankschreiben oder nicht kommen? Wenn ja, welche/r Versuchstag/Versuchstage sind das? In welchem Studiensemester befinden sich die meisten Studierenden, wenn sie das Proseminar solvieren? (eher im 3.,4.; 5.,6., oder 7.,8. Semester?) Angaben zu den einzelnen Versuchen mit Tieren oder Tierteilen, bitte pro Versuch jeweils auflisten: Bezeichnung des Versuchs laut Skript Lernziele Verwendete Tiere/Tierteile (Gattung, Art) Anzahl der insgesamt im Proseminar verwendeten Tiere Studierende pro Tier Anzahl der eigens im Proseminar getöteten Tiere Herkunft der eigens für im Proseminargetöteten Tiere Tötungsmethode der eigens im Proseminar getöteten Tiere Anzahl der bereits toten, eingelagerten Tiere und Herkunft Anzahl der mehrfach verwendeten Tiere/Tierteile innerhalb des Proseminars Wie viele überzählige, getötete Tiere werden im Durchschnitt pro Jahr für die hier genannten Lernziele eingelagert? Herkunft der überzähligen Tiere: Einsatz von Alternativen zu Präparationen, wieder jeweils pro Versuch: Bezeichnung des Versuchs laut Skript Methode, die ersetzt wurde Alternativmethode Herkunft der Alternativmethode (selbst entwickelt/übernommen/abgewandelt/bestellt...) Lernziele Gründe für Einführung der Alternativmethode Würden Sie die Alternative weiterempfehlen? (Gründe auch für eine Nichtempfehlung) Unter Alternativen verstehen wir alle Methoden, die ohne Tierverbrauch i. e. S. auskommen, also z.B. Videos, Modelle, Computersimulationen u. ä. Zudem Tiere, die in der Natur tot aufgefunden wurden oder Spendertiere, die natürlich verstorben oder aus medizinischen Gründen eingeschläfert worden sind. Sind Ihnen die aufgeführten Alternativen von SATIS, http://www.satis-tierrechte.de/altern... InterNiche http://www.interniche.org/de/alternat... sowie die Leihmöglichkeit bei InterNiche http://www.interniche.org/de/node/4758 bekannt?
Für den Fall einer vollständigen oder teilweisen Nichterteilung der Auskunft (zB Verweigerung) beantrage ich die Ausstellung eines Bescheides gem § 4 AuskunftspflichtG. Antragsteller/in Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen Anfragesteller/in
  1. 3 Wochen, 1 Tag her18. Juni 2020 17:09: Anfragesteller/in hat eine Nachricht an Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gesendet.
Von
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Betreff
WG: Anfragebeantwortung über Webportal
Datum
29. Juni 2020 14:24
Anhänge

Sehr geehrtAntragsteller/in zu den von Ihnen gestellten Anfragen betreffend Abhaltung von Lehrveranstaltungen an den Universitäten Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg darf Sie das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung an die jeweilige Universität verweisen, da die Gestaltung (Häufigkeit, Inhalt) von Lehrveranstaltungen in der Autonomie der Universitäten liegt. Mit freundlichen Grüßen
Von
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Betreff
WG: Anfragebeantwortung über Webportal
Datum
29. Juni 2020 14:24
Anhänge

Sehr geehrtAntragsteller/in zu den von Ihnen gestellten Anfragen betreffend Abhaltung von Lehrveranstaltungen an den Universitäten Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg darf Sie das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung an die jeweilige Universität verweisen, da die Gestaltung (Häufigkeit, Inhalt) von Lehrveranstaltungen in der Autonomie der Universitäten liegt. Mit freundlichen Grüßen
Von
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Betreff
WG: Anfragebeantwortung über Webportal
Datum
29. Juni 2020 14:24
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Sehr geehrtAntragsteller/in zu den von Ihnen gestellten Anfragen betreffend Abhaltung von Lehrveranstaltungen an den Universitäten Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg darf Sie das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung an die jeweilige Universität verweisen, da die Gestaltung (Häufigkeit, Inhalt) von Lehrveranstaltungen in der Autonomie der Universitäten liegt. Mit freundlichen Grüßen
Von
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Betreff
WG: Anfragebeantwortung über Webportal
Datum
29. Juni 2020 14:24
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Sehr geehrtAntragsteller/in zu den von Ihnen gestellten Anfragen betreffend Abhaltung von Lehrveranstaltungen an den Universitäten Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg darf Sie das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung an die jeweilige Universität verweisen, da die Gestaltung (Häufigkeit, Inhalt) von Lehrveranstaltungen in der Autonomie der Universitäten liegt. Mit freundlichen Grüßen
Von
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Betreff
WG: Anfragebeantwortung über Webportal
Datum
29. Juni 2020 14:24
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Sehr geehrtAntragsteller/in zu den von Ihnen gestellten Anfragen betreffend Abhaltung von Lehrveranstaltungen an den Universitäten Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg darf Sie das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung an die jeweilige Universität verweisen, da die Gestaltung (Häufigkeit, Inhalt) von Lehrveranstaltungen in der Autonomie der Universitäten liegt. Mit freundlichen Grüßen
  1. 1 Woche, 4 Tage her29. Juni 2020 14:25: Nachricht von Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung erhalten.
  2. 1 Woche, 4 Tage her29. Juni 2020 14:25: Nachricht von Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung erhalten.
  3. 1 Woche, 4 Tage her29. Juni 2020 14:25: Nachricht von Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung erhalten.
  4. 1 Woche, 4 Tage her29. Juni 2020 14:25: Nachricht von Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung erhalten.
  5. 1 Woche, 4 Tage her29. Juni 2020 14:25: Nachricht von Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung erhalten.