Evaulierung: Fallkonferenzen

Anfrage an:
Bundesministerium für Inneres
Genutztes Gesetz:
Auskunftspflichtgesetz
Status dieser Anfrage:
Anfrage eingeschlafen
Frist:
11. September 2018 - 8 Monate, 2 Wochen her Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich berufe mich für diesen Antrag auf Auskunft auf das
Auskunftspflichtsgesetz. Ich bitte bei der Antwort zu beachten, dass
ich Journalistin und Mitglied einer NGO, die sich als “social
Watchdog” betätigt, bin. Ich weise auf die EGMR-Urteile 39534/07 und
18030/11 hin, die in diesem Fall angewendet werden müssen. Ich erlaube mir weiterhin, auf das jüngste Urteil des höchsten Verwaltungsgerichtshofs hinzuweisen, wonach Journalist_innen der Zugang zu Dokumenten gewährt werden muss (siehe: https://www.informationsfreiheit.at/2... )

Für den Fall einer (teilweisen) Auskunftsverweigerung beantrage ich
hiermit einen Bescheid nach Auskunftspflichtsgesetz.

Meine Anfrage lautet folgendermaßen:
Im Ö1 Morgenjournal vom 17.7.2018, 7 Uhr wird über Gewaltprävention / Frauen- bzw. Opferschutz und das "Aus für Fallkonferenzen" berichtet (siehe https://oe1.orf.at/player/20180717/52... ) und es heißt, es gäbe eine Evaluierung ebendieser Fallkonferenz-Praxis, die gezeigt haben soll, dass der Mehrwert im Vergleich zu anderen Projekten nicht erkennbar sei.

Bitte übermitteln Sie mir den Evaluierungsbericht über die Fallkonferenzen.
Sowie eine Liste der übrigen Evaluierungen, die 2018, 2017, 2016 abgeschlossen worden sind.


Korrespondenz

  1. Frist: – 11.09.2018
  1. 17. Jul 2018
  2. 28. Jul
  3. 08. Aug
  4. 20. Aug
  5. 11. Sep 2018
Von
Tanja Malle
Betreff
Evaulierung: Fallkonferenzen [#1594]
Datum
17. Juli 2018 12:16
An
Bundesministerium für Inneres
Status
Warte auf Antwort

Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit beantrage ich gem §§ 2, 3 AuskunftspflichtG die Erteilung folgender Auskunft:
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich berufe mich für diesen Antrag auf Auskunft auf das Auskunftspflichtsgesetz. Ich bitte bei der Antwort zu beachten, dass ich Journalistin und Mitglied einer NGO, die sich als “social Watchdog” betätigt, bin. Ich weise auf die EGMR-Urteile 39534/07 und 18030/11 hin, die in diesem Fall angewendet werden müssen. Ich erlaube mir weiterhin, auf das jüngste Urteil des höchsten Verwaltungsgerichtshofs hinzuweisen, wonach Journalist_innen der Zugang zu Dokumenten gewährt werden muss (siehe: https://www.informationsfreiheit.at/2018/07/02/gerichtsentscheidung-journalisten-muessen-zugang-zu-dokumenten-erhalten ) Für den Fall einer (teilweisen) Auskunftsverweigerung beantrage ich hiermit einen Bescheid nach Auskunftspflichtsgesetz. Meine Anfrage lautet folgendermaßen: Im Ö1 Morgenjournal vom 17.7.2018, 7 Uhr wird über Gewaltprävention / Frauen- bzw. Opferschutz und das "Aus für Fallkonferenzen" berichtet (siehe https://oe1.orf.at/player/20180717/520174 ) und es heißt, es gäbe eine Evaluierung ebendieser Fallkonferenz-Praxis, die gezeigt haben soll, dass der Mehrwert im Vergleich zu anderen Projekten nicht erkennbar sei. Bitte übermitteln Sie mir den Evaluierungsbericht über die Fallkonferenzen. Sowie eine Liste der übrigen Evaluierungen, die 2018, 2017, 2016 abgeschlossen worden sind.
Für den Fall einer vollständigen oder teilweisen Nichterteilung der Auskunft (zB Verweigerung) beantrage ich die Ausstellung eines Bescheides gem § 4 AuskunftspflichtG. Tanja Malle <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Tanja Malle << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen Tanja Malle
  1. 10 Monate, 1 Woche her17. Juli 2018 12:16: Tanja Malle hat eine Nachricht an Bundesministerium für Inneres gesendet.
  2. 8 Monate, 2 Wochen her12. September 2018 00:17: Die Frist für diese Anfrage ist abgelaufen