Video „DonaustädterInnen zum Thema Stadtstraße“

Anfrage an:
Wien
Genutztes Gesetz:
Wiener Auskunftspflichtsgesetz
Status dieser Anfrage:
Warte auf Antwort
Frist:
1. Dezember 2021 - in 1 Monat Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage

Sehr geehrte<< Anrede >>

Am 10. Juli 2021 veröffentlichte die Stadt Wien auf ihrem offiziellen Twitter-Account @Stadt_Wien einen Tweet mit folgendem Inhalt:

„Noch sorgen Autos im 22. Bezirk vor allem in kleineren Gassen und Straßen für viel Verkehr, Abgase und Staus. Mit dem Bau der Wiener Stadtstraße soll sich das aber bald ändern. Wir haben betroffene Donaustädterinnen und Donaustädtern gefragt, was sie von diesem Projekt halten.“

Sowie mit einem Video, das mit „DonaustädterInnen zum Thema Stadtstraße“ betitelt war.

Die „betroffenen Donaustädterinnen und Donaustädter“ waren allerdings zumindest teilweise Funktionäre der SPÖ Donaustadt: https://twitter.com/_barbara_laa/stat...

Da hier nicht auszuschließen ist, dass hier die Meinung einer Partei – absichtlich oder unabsichtlich – mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde, beantrage ich die Beantwortung folgender Fragen, die dazu dienen, Transparenz über die Art und Weise der Führung der Amtsgeschäfte – in diesem Fall der öffentlichen Kommunikation – zu schaffen. Der Antrag ergeht gemäß §§ 2,3 Wiener Auskunftspflichtgesetz.

* Woher stammt das in diesem Video verwendete Film- und Audiomaterial? Wer hat es produziert und gedreht?
* In wessen Auftrag wurde das Film- und Audiomaterial der Interviews erstellt?
* Wie lautete der Auftrag für die Erstellung des Videos – also sowohl des Drehs, als auch des Videoschnittes?
* Wie lauteten die Anweisungen zur Auswahl der Passanten?
* Wer wusste vorab von den Drehorten? Wurde der Dreh vorab angekündigt, wenn ja wem und wie?
* Wurde das Videomaterial der Interviews auch in an anderen Stellen veröffentlichten oder gezeigten Videos verwendet, wenn ja für welche? (Bitte um Verlinkung, falls diese online auffindbar sind)
* Welche Kosten sind für die Erstellung dieses Videos und anderer Videos, in denen diese Interviews verwendet wurden, angefallen?
* Wurde für die Verbreitung des Tweets, dieses Videos oder anderer Videos, in denen diese Interviews verwendet wurden, Geld in Form von Werbung, Promotion oder „Sponsored Content“ ausgegeben? Wenn ja, wie viel und für welche Videos?

Besten Dank schon vorab für Ihre Bemühungen zur Beantwortung meiner Anfrage. Sollte keine oder nur teilweise Antwort gewährt werden, beantrage ich hiermit die Ausstellung eines Bescheids nach § 3 Wiener Auskunftspflichtgesetz.

Mit besten Grüßen


Korrespondenz

  1. Heute – 27.10.2021
  2. Frist: – 01.12.2021
  1. 07. Okt 2021
  2. 18. Okt
  3. 29. Okt
  4. 09. Nov
  5. 01. Dez 2021
Von
Markus 'fin' Hametner
Betreff
Video „DonaustädterInnen zum Thema Stadtstraße“ [#2399]
Datum
7. Oktober 2021 00:21
An
Wien
Status
Warte auf Antwort — E-Mail erfolgreich abgeschickt!

Sehr geehrte<< Anrede >> Am 10. Juli 2021 veröffentlichte die Stadt Wien auf ihrem offiziellen Twitter-Account @Stadt_Wien einen Tweet mit folgendem Inhalt: „Noch sorgen Autos im 22. Bezirk vor allem in kleineren Gassen und Straßen für viel Verkehr, Abgase und Staus. Mit dem Bau der Wiener Stadtstraße soll sich das aber bald ändern. Wir haben betroffene Donaustädterinnen und Donaustädtern gefragt, was sie von diesem Projekt halten.“ Sowie mit einem Video, das mit „DonaustädterInnen zum Thema Stadtstraße“ betitelt war. Die „betroffenen Donaustädterinnen und Donaustädter“ waren allerdings zumindest teilweise Funktionäre der SPÖ Donaustadt: https://twitter.com/_barbara_laa/stat... Da hier nicht auszuschließen ist, dass hier die Meinung einer Partei – absichtlich oder unabsichtlich – mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde, beantrage ich die Beantwortung folgender Fragen, die dazu dienen, Transparenz über die Art und Weise der Führung der Amtsgeschäfte – in diesem Fall der öffentlichen Kommunikation – zu schaffen. Der Antrag ergeht gemäß §§ 2,3 Wiener Auskunftspflichtgesetz. * Woher stammt das in diesem Video verwendete Film- und Audiomaterial? Wer hat es produziert und gedreht? * In wessen Auftrag wurde das Film- und Audiomaterial der Interviews erstellt? * Wie lautete der Auftrag für die Erstellung des Videos – also sowohl des Drehs, als auch des Videoschnittes? * Wie lauteten die Anweisungen zur Auswahl der Passanten? * Wer wusste vorab von den Drehorten? Wurde der Dreh vorab angekündigt, wenn ja wem und wie? * Wurde das Videomaterial der Interviews auch in an anderen Stellen veröffentlichten oder gezeigten Videos verwendet, wenn ja für welche? (Bitte um Verlinkung, falls diese online auffindbar sind) * Welche Kosten sind für die Erstellung dieses Videos und anderer Videos, in denen diese Interviews verwendet wurden, angefallen? * Wurde für die Verbreitung des Tweets, dieses Videos oder anderer Videos, in denen diese Interviews verwendet wurden, Geld in Form von Werbung, Promotion oder „Sponsored Content“ ausgegeben? Wenn ja, wie viel und für welche Videos? Besten Dank schon vorab für Ihre Bemühungen zur Beantwortung meiner Anfrage. Sollte keine oder nur teilweise Antwort gewährt werden, beantrage ich hiermit die Ausstellung eines Bescheids nach § 3 Wiener Auskunftspflichtgesetz. Mit besten Grüßen Markus 'fin' Hametner <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Markus 'fin' Hametner << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
  1. 2 Wochen, 6 Tage her7. Oktober 2021 00:21: Markus 'fin' Hametner hat eine Nachricht an Wien gesendet.