Wachsender Schuldenstand

Verwendetes Gesetz: Auskunftspflichtgesetz

Auf der Internet-Seite "staatsschulden.at" wird der historische wie auch aktuelle Schuldenstand des Staats (aber auch von den Ländern) aufgelistet:

2024 EUR 394.100.000.000
2023 EUR 371.729.000.000
2022 EUR 351.129.000.000
2021 EUR 334.713.000.000
2020 EUR 316.360.000.000
2019 EUR 280.540.000.000
2018 EUR 285.422.000.000
2017 EUR 289.951.000.000

In den Jahren 2018 und 2019 ist ausgeglichen bzw. schwach positiv gewirtschaftet worden. 2020 (und vielleicht auch 2021) ist "Corona" passiert. Trotzdem geht das Schulden-Machen munter weiter (ca. 20 Mrd. pro Jahr). Darum ergeben sich einige Fragen nach den Ursachen (ab 2020):

1. Der ursprüngliche Sprung in den Ausgaben ist durch Corona begründet worden. Warum ist es auch nach der "Pandemie" im gleichen Stil weiter gegangen?
2. Was hat sich ab 2022 im Vergleich zu 2018/2019 geändert?
3. Welche Ministerien zeigen sprunghafte Veränderungen bei ihren Ausgaben?
4. Gibt es andere Erklärungen für diese Entwicklung?

Warte auf Antwort

  • Datum
    1. April 2025
  • Frist
    27. Mai 2025
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Anfragesteller/in
Sehr geehrteAntragsteller/in hiermit beantrage ich gem §§ 2, 3 AuskunftspflichtG die Erteilung folgender Auskunft…
An Bundesministerium für Finanzen Details
Von
Anfragesteller/in
Betreff
Wachsender Schuldenstand [#3366]
Datum
1. April 2025 11:16
An
Bundesministerium für Finanzen
Status
Warte auf Antwort — E-Mail wird verschickt...
Sehr geehrteAntragsteller/in hiermit beantrage ich gem §§ 2, 3 AuskunftspflichtG die Erteilung folgender Auskunft:
Auf der Internet-Seite "staatsschulden.at" wird der historische wie auch aktuelle Schuldenstand des Staats (aber auch von den Ländern) aufgelistet: 2024 EUR 394.100.000.000 2023 EUR 371.729.000.000 2022 EUR 351.129.000.000 2021 EUR 334.713.000.000 2020 EUR 316.360.000.000 2019 EUR 280.540.000.000 2018 EUR 285.422.000.000 2017 EUR 289.951.000.000 In den Jahren 2018 und 2019 ist ausgeglichen bzw. schwach positiv gewirtschaftet worden. 2020 (und vielleicht auch 2021) ist "Corona" passiert. Trotzdem geht das Schulden-Machen munter weiter (ca. 20 Mrd. pro Jahr). Darum ergeben sich einige Fragen nach den Ursachen (ab 2020): 1. Der ursprüngliche Sprung in den Ausgaben ist durch Corona begründet worden. Warum ist es auch nach der "Pandemie" im gleichen Stil weiter gegangen? 2. Was hat sich ab 2022 im Vergleich zu 2018/2019 geändert? 3. Welche Ministerien zeigen sprunghafte Veränderungen bei ihren Ausgaben? 4. Gibt es andere Erklärungen für diese Entwicklung?
Für den Fall einer vollständigen oder teilweisen Nichterteilung der Auskunft (zB Verweigerung) beantrage ich die Ausstellung eines Bescheides gem § 4 AuskunftspflichtG. Antragsteller/in Antragsteller/in Anfragenr: 3366 Antwort an: <<E-Mail-Adresse>> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch: https://fragdenstaat.at/a/3366/ Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >> << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen Anfragesteller/in