DosenPfand
Seit 1 Jänner 2025 gibt es in Österreich Dosenpfand. Laut Gesetz müssen alle Getränke die nach dem entsprechenden Gesetz verpackt wurden - und nach dem 30. März abgefüllt wurden - entsprechend in das Recyling System zurück geführt werden. Mich würde interessieren - wie kann ich festellen - wann eine Plastik Flasche oder eine ALU - Dose befüllt wurde.
DANKE
Ergebnis der Anfrage
ich suche eine stelle wo ich anzeige wegen terrorismus finanzierung stellen kann
Anfrage muss klassifiziert werden
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Datum2. September 2025
-
30. September 2025
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- Von
- Jürgen Seiner
- Betreff
- DosenPfand [#3596]
- Datum
- 2. September 2025 16:34
- An
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
- Status
- Warte auf Antwort — E-Mail wurde erfolgreich versendet.
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- Von
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
- Betreff
- 2025-0.772.583-2-A - AW Dosen Pfand
- Datum
- 29. September 2025 16:33
- Status
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- Von
- Jürgen Seiner
- Betreff
- AW: 2025-0.772.583-2-A - AW Dosen Pfand [#3596]
- Datum
- 22. Februar 2026 10:11
- An
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
- Status
- E-Mail wurde erfolgreich versendet.
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- Von
- Jürgen Seiner
- Betreff
- AW: 2025-0.772.583-2-A - AW Dosen Pfand [#3596]
- Datum
- 5. März 2026 23:27
- An
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
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- Von
- Jürgen Seiner
- Betreff
- AW: 2025-0.772.583-2-A - AW Dosen Pfand [#3596]
- Datum
- 19. Juni 2026 03:44
- An
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
- Status
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- Jürgen Seiner
- Betreff
- AW: 2025-0.772.583-2-A - AW Dosen Pfand [#3596]
- Datum
- 19. Juni 2026 03:48
- An
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
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- Von
- Jürgen Seiner
- Betreff
- AW: 2025-0.772.583-2-A - AW Dosen Pfand [#3596]
- Datum
- 19. Juni 2026 04:26
- An
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
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- Von
- Jürgen Seiner
- Betreff
- AW: 2025-0.772.583-2-A - AW Dosen Pfand [#3596]
- Datum
- 4. Juli 2026 12:22
- An
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
- Status
- E-Mail wurde erfolgreich versendet.
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- Von
- Jürgen Seiner
- Betreff
- AW: 2025-0.772.583-2-A - AW Dosen Pfand [#3596]
- Datum
- 4. Juli 2026 16:29
- An
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft
- Status
- E-Mail wurde erfolgreich versendet.
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Der eigene Gastronomie-Konzern: Bilal Erdoğan ist seit über einem Jahrzehnt im Lebensmittelsektor aktiv. Über eigene Firmen und Restaurant-Ventures (wie die Kette Doruk Izgara) betreibt er Gastronomiebetriebe in der Türkei und expandiert damit ins Ausland. In diesen Restaurants werden logischerweise in großem Stil Getränke eingekauft und vertrieben.Die politische Kampagne gegen westliche Getränke: Bilal Erdoğan nutzt seine Prominenz und seine Stiftungen (wie die Jugendstiftung TÜGVA), um die Bevölkerung aktiv zum Boykott westlicher Getränkehersteller aufzufordern. Berühmt wurde sein öffentlicher Aufruf bei einer Eröffnung, bei dem er die Türken aufforderte, bei Starbucks demonstrativ türkischen Kaffee statt westlicher Softdrinks oder Lattes zu bestellen, um die eigene Kultur und Wirtschaft zu stärken.Nutzung des staatlichen Boykott-Booms: Durch die Boykottaufrufe der Erdoğan-Regierung verbannten das türkische Parlament und staatliche Kantinen Marken wie Coca-Cola. Gastronomen und Händler im Umfeld der Regierung – zu denen auch Betriebe aus dem Dunstkreis der Familie gehören – ersetzten diese in ihren Sortimenten gezielt durch rein türkische Alternativen wie Cola Turka oder lokale Limonaden (Gazoz), um politische Loyalität zu zeigen
eistee aus syrien
firma eindeutig unter kontrolle der al-shabaab miliz
hier der wikipedia eintrag
hab ich am 10 november 2025 der ewp gemeldet - bis heute wird das gesöff verkauft
hier der wikipedia eintrag - und jetzt erklären sie mir bitte - das dies legal ist
https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Shabaa…
natürlich keine Antwort erhalten.
ja das deutsche bundesumweltamt hat geantwortet - sie prüfen das jetzt auch in deutschland.
also ich habe mindestens 5 stunden in die recherche investiert - also vor einem jahr dachte ich nicht - das mich so ein thema interessiert - aber umso mehr ich höre, sehe und lese - umso interessanter wird das thema.
zb. nehmen sie türkische Cola - Firma vom Sohn vom Erdogan - die verdienen eine Mega Kohle mit ihren illegalen Geschäften
bei aller Toleranz - bin ich der Meinung - auch diese leute müssen sich an die Pfandverordnung halten.
es ist wirklich ned einfach.
Zitronenlimonade aus Syrien, Eistee aus China, Apfelsaft aus Marokko - alles dokumentiert und beweisbar
moment mal ???
wollen sie fakten - tatsachen - oder jeden morgen im spiegel eine lüge sehen ???
guten morgen in österreich
natürlich kann ich alles beweisen
Terrorismus Finanzierung, Korruption
und natürlich ist es eine Bananenrepublik wenn Hinweise aus der Bevölkerung nicht wahr genommen wird
glauben sie mir nix - aber sie können mir glauben
es gibt BEWEISE !!!!!!!
vor dem Gesetz sind alle gleich - SCHEISSE - das Gesetz wird gebogen wie sie es wollen
HOCHACHTUNGSVOLL
oder wollen Sie mir erklären, dass es kein system ist - habe erst gestern und vorgestern neue Beweisfotos weitergeleitet
es geht nur um Terrorfinanzierung und maximale Korruption - und sonst nix anderes !!!!!!!!!!!!
Selbstverständlich haben Sie vollkommen Recht.
Aber Ihre Punkte 1 - 6 habe ich alle schon gemacht.
Bitte entschuldigen Sie mich, inzwischen frage ich mich - und da fallen selbst mir nur noch ein paar blöde Phrasen ein.
meine email adresse lautet juergen.seiner@ainet.at
gerne überlasse ich Ihnen weiteres material
AUF JEDEN FALL sind SIE ein MENSCH mit ZIVILCOURAGE
ganz lieben dank und noch viel mehr für IHRE Aufmerksamkeit !!!
ich glaube, Ihr eigentliches Anliegen ist nachvollziehbar: Wenn seit 2026 pfandpflichtige Einweggetränkeverpackungen ohne österreichisches Pfandlogo verkauft werden, sollte klar sein, wer das kontrolliert, wie man Verstöße meldet und ob die zuständigen Stellen tatsächlich etwas unternehmen.
Ein Tipp: Ich würde die Begriffe „Korruption“, „Terrorismusfinanzierung“ und „Bananenrepublik“ in der weiteren Korrespondenz komplett weglassen. Nicht weil Ihr Ärger unberechtigt sein muss, sondern weil solche Formulierungen es Behörden sehr leicht machen, das Anliegen nicht mehr ernsthaft zu behandeln.
Stärker wäre aus meiner Sicht eine neue, sachliche IFG-Anfrage mit konkreten Fragen, zum Beispiel:
1. Welche Behörde ist für die Kontrolle des Verkaufs pfandpflichtiger Einweggetränkeverpackungen ohne österreichisches Pfandlogo zuständig?
2. An welche konkrete Stelle sollen Bürger:innen mutmaßliche Verstöße melden?
3. Welche Angaben braucht eine verwertbare Meldung?
Zum Beispiel Produktname, Barcode/EAN, Foto der Verpackung, Füllmenge, Geschäft, Adresse, Datum, Kassabon und Nachweis, ob Pfand verrechnet wurde.
4. Wie viele Meldungen über pfandpflichtige Verpackungen ohne Pfandlogo sind seit 1. Jänner 2026 eingelangt?
5. Wie viele Kontrollen wurden seit 1. Jänner 2026 aufgrund solcher Meldungen durchgeführt?
6. Wurden Maßnahmen, Verwarnungen, Verwaltungsstrafverfahren oder sonstige Schritte gesetzt?
Zusätzlich wäre eine Tabelle mit 10 bis 20 sauberen Beispielen wahrscheinlich viel wirksamer als sehr viele einzelne E-Mails. Also pro Fund: Datum, Geschäft, Adresse, Produkt, Barcode, Foto, Kassabon, Pfandlogo ja/nein, Pfand verrechnet ja/nein.
So wird aus dem Ärger ein überprüfbarer Vollzugsfall. Dann kann die Behörde nicht mehr nur auf Emotionen reagieren, sondern muss sich zur Zuständigkeit, zum Meldeweg und zum Vollzug äußern.