grenzüberschreitende Verbringung von THC-haltigen Arzneimittel

Anfrage an:
Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Genutztes Gesetz:
Auskunftspflichtgesetz
Status dieser Anfrage:
Warte auf Antwort
Frist:
19. Januar 2022 - in 1 Monat, 1 Woche Wie wird das berechnet?
Zusammenfassung der Anfrage

ich hab seit 2017 eine Dauermedikamentation, welche zunächst von Fachärzten verordnet wurde u in weiterer Folge vom Hausarzt übernommen wurde, bei der ich Cannabismedizin (Dronabinol 5% od. 10%) gegen meine nozizeptiven Schmerzen verschrieben bekomme. Auch die jeweiligen Krankenkassen in OÖ (LKUF und SVS) haben die Kosten bisher übernommen. Nun ist es so, dass ich in Deutschland einen Arzt habe, der mir ebenfalls Cannabismedizin, aber in einer in Deutschland üblichen magistralen Zubereitung in Form von Cannabisextrakt mit selbigen THC-Gehalt wie Dronabinol, nämlich 5% oder 10%, verordnen würde. Meine Frage ist nun, wie ich bei Verbringung dieser Arznei über die Grenze nach Österreich vorgehen soll bzw. unter welchen Voraussetzungen ich diese mittransportieren darf. Ich bitte höflich um Beantwortung.
mfg


Korrespondenz

  1. Heute – 09.12.2021
  2. Frist: – 19.01.2022
  1. 24. Nov 2021
  2. 05. Dez
  3. 16. Dez
  4. 28. Dez
  5. 19. Jan 2022
Von
Anfragesteller/in
Betreff
grenzüberschreitende Verbringung von THC-haltigen Arzneimittel [#2470]
Datum
24. November 2021 14:00
An
Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Status
Warte auf Antwort — E-Mail erfolgreich abgeschickt!

Sehr geehrteAntragsteller/in hiermit beantrage ich gem §§ 2, 3 AuskunftspflichtG die Erteilung folgender Auskunft:
ich hab seit 2017 eine Dauermedikamentation, welche zunächst von Fachärzten verordnet wurde u in weiterer Folge vom Hausarzt übernommen wurde, bei der ich Cannabismedizin (Dronabinol 5% od. 10%) gegen meine nozizeptiven Schmerzen verschrieben bekomme. Auch die jeweiligen Krankenkassen in OÖ (LKUF und SVS) haben die Kosten bisher übernommen. Nun ist es so, dass ich in Deutschland einen Arzt habe, der mir ebenfalls Cannabismedizin, aber in einer in Deutschland üblichen magistralen Zubereitung in Form von Cannabisextrakt mit selbigen THC-Gehalt wie Dronabinol, nämlich 5% oder 10%, verordnen würde. Meine Frage ist nun, wie ich bei Verbringung dieser Arznei über die Grenze nach Österreich vorgehen soll bzw. unter welchen Voraussetzungen ich diese mittransportieren darf. Ich bitte höflich um Beantwortung. mfg
Für den Fall einer vollständigen oder teilweisen Nichterteilung der Auskunft (zB Verweigerung) beantrage ich die Ausstellung eines Bescheides gem § 4 AuskunftspflichtG. Antragsteller/in Antragsteller/in <<E-Mail-Adresse>> Postanschrift Antragsteller/in Antragsteller/in << Adresse entfernt >>
Mit freundlichen Grüßen Anfragesteller/in
  1. 2 Wochen her24. November 2021 14:00: Anfragesteller/in hat eine Nachricht an Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gesendet.